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Ein Bild von 2020 – Lockdown

Anfangs des Jahres 2020 waren doch so viele Kirchdorfer auf ein friedliches und gesegnetes neues Jahrzehnt eingestellt, wie wir es uns ja auch zum Jahresanfang, zugewünscht haben. 

Einige kamen aus dem Urlaub zurück, andere planten einen langersehnten Urlaub, andere bereiteten sich auf ein erfolgreiches Jahr im Kindergarten, in der Schule, an der Uni oder im Geschäftlichen vor und Hochzeiten wurden voller Begeisterung und glückseliger Aufregung  geplant.

Doch dann kam ein leises Rauschen vom Osten übers Meer gezogen und wurde plötzlich zu ein unbeschreiblich heftigen Sturm. Unser Boot in dem wir noch gewohnheitsgemäß gemütlich, sicher und bequem saßen, fing an, wie wild hin und her zu schwanken.  Dunkle Wolken der Unsicherheit und Bedrängnis zogen düster auf uns zu. Absurde Verhälnisse und strenge Maßnahmen schlugen wie wilde Blitze um uns ein. Schäumende Wellen spritzten über uns her, und erweckten Angst nass, und sogar sehr krank zu werden.  Ja, sogar unser Leben kann uns genommen werden, stieg die Furcht aus dem dunklen Wasser auf.

Und in diesem quälendem Bedrängnis, dieser Krise, diesem unbegreiflichen Chaos, dieser wirklichen Angst, steht unser Herr Jesus lebendig auf dem tobenden Wasser. „Wow!“  Mit weit ausgestreckten, offenen Armen steht er dort, lädt uns liebevoll ein, ja, er mutigt uns sogar vertrauensvoll aus unserem schwankenden Boot zu steigen und zu ihm zu kommen… dort mitten in dem Sturm, dem Wellengetöse, dort mitten in der Dunkelheit und Verzweiflung.

Petrus hat ihm damals mitten auf dem stürmischen Meer zugerufen, zu ihnen ins Boot zu kommen, damit sie gerettet werden, doch unser Herr Jesus sagte zu ihm: „Steige aus deinem Boot, und komm DU zu mir!“

Ist das auch was der Herr von mir fordert?  Auf jeden Fall ruft er mir zu, ich sollte mich auf ihn einlassen, ihm vertrauen, weg von dem Sturm sehen und in ihm Ruhe und Frieden mitten im Sturm finden. Das viel mir nicht leicht.   Der Sturm war mir lange zu heftig, lange schien das verlangte Vertrauen zu viel gefragt, bis er selbst mir den Mut und das Vertrauen schenkte. Erst dann wurde mir klar, mit wieviel Gnade und Segen unser dreieinige Gott uns gerade in solch stürmischen Zeiten segnet. Das ist wohl nicht nur mir, sondern auch manchem von euch ähnlich ergangen.

Aus unserer Gemeinde haben einige ihre Gedanken, Erlebnisse und ihren aufmunternden Segen von unserem Herrn zum Thema „Corona“ mit uns geteilt.

Möge unser Herr uns mit dem Reichtum seiner Weisheit und Erkenntnis, mit dem Panzer seiner Waffenrüstung und mit seinem unbegreiflichen Frieden segnen, auf dass die Freude an unserem Herrn immer unsere Stärke ist.“

Andrea Eggers


ZUM Abschluss der einzelnen Berichte

Seit geraumer Zeit sind die Zweige und Blätter vom Blaugummibaum (Eukalyptus Globulus) oder eher bekannt als Penny Gum, bei besonders Hochzeiten oder auch anderen Feiern, als Schmuck oder zum Verzieren, sehr beliebt.

Von den Eukalyptusbäumen gibt es über 600 Arten. Heimisch sind die Bäume, die zu der Familie der Myrtengewächse (Myrtaceae) gehören, in Australien und Indonesien. Einige Eukalyptus Bäume werden aber auch an der amerikanischen Pazifikküste, in Südeuropa und Afrika kultiviert.

Nicht nur Koalas knabbern gerne an den Blättern des Eukalyptus. Auch für den Menschen spielen die heilenden Inhaltsstoffe eine wichtige Rolle. Zumeist verwenden Apotheker den Eukalyptus Globulus für die Herstellung und den Vertrieb von Arzneimitteln. Die enthaltenden ätherischen Öle befreien die Nase bei Schnupfen, wirken entkrampfend, erleichtern das Abhusten bei Schleim in der Lunge und bekämpfen Bakterien.  Also gerade was wir so an Medizinischem brauchen zum Thema Corona.

Der Name Eukalyptus leitet aus den antiken griechischen Wörtern ab;  „EU“, das so viel bedeutet wie „gut“, „echt“, „wohl“, „gesund“ oder „herrlich“, und KALYPTO (Gr. καλυπτω), das „einhüllen“ oder „bedecken“ heißt.

Also gerade das, was wir im biblischen Sinn von unserem Herrn bekommen.

Denn er breitet seine Flügel über dich, ganz nahe bei ihm bist du geborgen. Wie Schild und Schutzwall deckt dich seine Treue. Du brauchst keine Angst mehr zu haben vor Gefahren und Schrecken bei Nacht, auch nicht vor Überfällen bei Tag, vor der Seuche, die im Dunklen zuschlägt, oder dem Fieber, das am Mittag wütet.   Aus Psalm 91.“

Andrea Eggers


Mein Gedankenlauf zu Anfang war  – NEIN!  Ich habe geklagt, gejammert und war auch hin und wieder mal betrübt!  Was nun? Plötzlich bekam ich eine andere Einstellung ,denn es bin ja nicht nur ich der hier betroffen ist; wir sitzen alle im gleichen Boot. Wir leben unter Gottes Schutz und sind geborgen. Nach einigem Überlegen hat man ja Zeit vieles zu tun, sei es noch so klein.

Wie unsere Mutter immer sagte: „Tue was dir vor die Tür gelegt wird.“   Nun kann ich die Gelegenheit wahrnehmen und helfen wo ich kann. Etwas Vorlesen für denjenigen der nicht mehr so gut sehen kann, erzählen, lachen und weinen über die Erlebnisse von „Früher“ von denen ich nicht wusste und mit Begeisterung zuhöre. Beim Spazierengehen auch mal stehen bleiben und zum blauen Himmel schauen, zu den Füßen gucken und das bunte Herbstlaub sehen welches wie ein Teppich auf dem noch immer grünen Rasen liegt. Dabei höre ich den Vogelgesang in einer anderen Dur und singe leise vor mir hin.  Ich beobachte die Bienen und Schmetterlinge wie sie ihre Freude an den Blumen haben und dann, den Sonnenuntergang in seiner Pracht zu sehen.  Bei warmen Sonnenschein sitze ich auf meiner Terasse und lese oder häkel. Dabei höre ich im Hintergrund schöne Musik von meinem CD spieler zu und merke, dass es bei mir im Herzen hell wird und ich das Danken nicht vergessen darf.

Psalm 92,  2-16 Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen deinem Namen, du Höchster!

Wiltrud Wiesinger


Bei mir ging die Arbeit weiter, fast wie zuvor.Doch der Unterschied kam, und wo es uns sehr affektiert hat, waren die Wochenende. Familie und Freunde zu sehen war nicht mehr möglich, aber das schönste daran war dass Bianca und ich sehr viel Zeit miteinander verbringen konnten…und mussten 🙂 .

Da wir wussten dass wir bald eine kleine Tochter bekommen werden, machte es diese Zeit um so besser und schöner.  Das leben ist in „limp mode“ gegangen und wir genießen das ruhigere Leben.

Rainer Hillermann


Die Coronazeit hat auf der einen Seite große  Herausforderungen mit sich gebracht. Sie ist mir aber auch auf vielen Weisen zum Segen geworden.  Ich habe durch den Verbot auf Gottesdienste neu erfahren welches Vorecht es ist als Gemeinde Sonntäglich in die Kirche zu gehen und welchen Schatz wir an der Kirchen-musik haben die wir in unseren Chören singen und blasen dürfen.

Auch haben wir wegen der Ausgangssperre als Familie sehr viel Zeit alleine verbracht, so sind wir alle näher zu einander gewachsen. Man hat sehr schnell gemerkt was für ein Segen die Gegenwart der größeren Familie und gute Freunde täglich in unserem leben mit sich bringt.  Vor allem habe ich durch stille Zeit, in Bibellesen und Gebet die Allmacht Gottes und den Frieden gespürt, den man nur bei dem findet der ALLES in der Hand hat.

Soli Deo Gloria

Gerald Niebuhr 


Man weiß etwas erst zu schätzen wenn man es verloren hat. Ein Segen war es für uns den Wert von Gemeinschaft in der Kirche und im Glauben schätzen zu lernen.Freunde Familie und besonders meine Küchengehilfin habe ich so sehr vermisst. Besonders dankbar bin ich in diesem Jahr für Gesundheit, ununterbrochene Zeit mit Familie und meinem Sohn, Dylan, und auch eine lange Pause von „loadshedding“.

Stephanie Eggers 


Geduld habe ich gelernt,  im Rahmen vom Altenheim wo wir immer so wunderbar vor der Krise von der Außenwelt besucht wurden.

Jetzt im Lockdown haben wir uns untereinander viel mehr besucht und vor allem im „care centre“ habe ich tägliche  Besuche abgelegt. So konnte ich mit meinen 86 Jahren, doch noch mit Freuden meinem Nächsten dienen. Welch ein Segen.

Renate Eggers


Dieser Lockdown hat mir die Zeit und Gelegenheit gegeben zu denken und zu schätzen. Es ist mir klar geworden wie gut es uns geht, wofür wir unserem Himmlischen Vater sehr dankbar sind.  Ich bin auch dankbar für unsern Garten, die Zeit spazieren zu gehen, mit dem Laser zu spielen, uns auf unseren Umzug vorzubereiten und mit Rolf zu musizieren.

Anke von Fintel


In dieser Zeit habe ich gemerkt dass vieles was man für selbstverständlich hält, es eigentlich nicht ist. Und so habe ich gelernt dieses mehr zu schätzen. So wie zum Beispiel den Gottesdienst, Famile und Gemeinschaft.

Ruben Hohls


Lockdown hat vielen Menschen Zeit geschenkt; Zeit für Familie, Zeit für sich selbst und Zeit um Sachen zu machen die zuvor nicht in einem Tag reingepasst haben.  Es hat viele auch einen neuen Standpunkt gegeben über mit wie wenig manwirklich leben kann.

Bianca Hillermann 


Diese Coronazeit gab mir viel Zeit mit meiner Verlobten, Anja, und meiner Familie die ich sonst nicht gehabt hätte. Es lässt einen auch seine Gesundheit schätzen, die man nicht immer genug achtet. Natürlich zieht diese Zeit uns auch näher zu unserem Gott, da man ohne Zweifel nur auf ihn vertrauen kann und muss.Ingo Eggers 


Der Coronasegen für mich… so schön SEHR viel Zeit mit den Kindern zu haben…viele kleine besondere Momente, ihre Persönlichkeiten und Eigenschaften wieder zu erleben…von Minute zu Minute.  Der Beste Coronaplus… ich bin so gut ausgeschlafen wie vor 15 Jahren zuletzt…einfach himmlisch!

Heidi Koch


„Die Coronakrise hat manche Änderungen und Einschränkungen mit sich gebracht.   Ich darf dankbar sagen, dass sie sich bei mir hauptsächlich positiv und schön ausgewirkt hat.

Ich bin zur Ruhe gekommen und habe beschlossen, mich mit der Auswanderung und Geschichte meiner Familie zu beschäftigen.   Anhand von Schriftstücken, Notizen, alten Briefen, Karten usw. habe ich vieles wieder erlebt und sogar noch einiges Neues gefunden.   Ich machte dann auch einen Google Search, um die Gegend und die Ortschaften, wo meine acht Urgroßeltern herstammten, etwas besser kennenzulernen.   Die Reise begann in Wietzendorf und endete auf der Insel Pellworm, wo der Vater von meinem Urgroßvater Muhl Deichkommissar für den Dänischen König war.  Die Insel Pellworm liegt in der Nordsee und bei Hochwasser wurde sie überflutet.   Zur gleichen Zeit erlebte ich auch meine Kindheit, Schul- und Jugendzeit wieder.   Es war alles schön, auch wenn damals so manches Herzeleid und Trauriges war.  Wir haben es besser, als sie es hatten.

Ich habe auch unseren Gemüsegarten vergrößert und ausgebessert, damit wir so gut wie möglich mit frischem Gemüse selbstständig werden können.

Ende April meldete sich Frank, unser Sohn, ob sie zu uns auf die Farm ziehen dürfen.   Ohne Zögern haben wir eingewilligt, und so zogen Frank, Samantha und Ryan anfangs Mai zu uns auf die Farm in mein Elternhaus.   Frank und Samantha arbeiten beide  “out of office” von der Farm aus und werden dieses für längere Zeit machen.   Wir passen den kleinen Ryan auf und so kann er mit Oma und Opa aufwachsen.   Dieses ist für uns eine große Freude.

Mit Live Streaming haben wir Gelegenheit, Gottes Wort zu hören,  aber wie wir alle wissen fehlt uns das Abendmahl und die sonntägliche Gemeinschaft.

Möge unser himmlischer Vater uns weiterhin durch diese Krise begleiten und behüten.“

Dietmar Meyer 


Thessalonicher 516-18Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen.

Es muss bitter schwer sein wenn man als Folge dieser Pandemie, die Arbeit verliert, bestimmte Arbeit nicht machen darf und dadurch hungert und noch größere Armut erlebt.  Aber, wir hier im Kirchdorfer Altenheim werden wie Gold aufgepasst und dürfen in allen Dingen fröhlich sein. Ein Anruf oder ein WhatsApp Foto von euren kleinen Babies, die so groß werden bis wir sie wieder sehen können, würde auch zur Freude beitragen.

Edith Fortmann


Unsere Welt, wie wir sie kannten, war plötzlich von einem Abend zum andern Morgen ganz unbekannt, ja fast beängstigend geworden.   Aus diesem Ungewissen, kam eine Sorge nach der Anderen hervor:

  • Wie wird es sein, nicht als Gemeinde in den Gottesdienst gehen zu dürfen
  • Wie wird es sein, ohne den Besuch der Freunde und der Familie fertig zu werden
  • Welche Auswirkung wird unser neuer Lebensstil mit Masken, mit Abstand usw.  auf uns alle nur haben, und, und, und ….

Aber unser lieber Heiland, der alles besser weiss und uns immer so wunderbar führt und leitet, trägt uns durch diese Krise und schenkt uns dazu ein wunderschönes Geschenk, nämlich das Geschenk der ZEIT!

Wir haben plötzlich Zeit zum Nachdenken, Nachsinnen und Innehalten.   Dinge die uns vorher wichtig schienen, sind nun auf einem Male gar nicht mehr so wichtig. Wir sind dankbar für jeden kleinen Moment den wir miteinander verbringen dürfen. Wir schätzen den wunderschönen Vogelgesang am Morgen, die frische Luft und das Beieinandersein.   Die schönen Botschaften der wöchentlichen Gottesdienste machen uns immer wieder Mut für jede neue Woche.

Durch unseren Trautext aus Röm 12,12:   „Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, haltet an am Gebet“  bekommen wir Zufriedenheit und Gelassenheit, anzunehmen, was wir in dieser Coronakrise nicht ändern können – welch ein Segen!

Ilma Schulz


Während dieser weltweiten Pandemie nehmen wir unser Leben und das, was uns unser Lieber Heiland uns Tagtäglich schenkt nun viel bewusster wahr. Wir durften als kleine Familie besonders viel Zeit zusammen verbringen – Zeit, die wir vorher nicht so intensiv genossen haben, wie jetzt.  Zeit mit unseren Familien und Freunden verbringen, ausgehn zum Essen, verreisen, ja sogar unsere sonntäglichen Kirchengänge wurden als selbstverständlich angesehen.  Alle diese Dinge sind ein riesen priveleg und wir schäzen sie mehr denn je.

Ania Hillermann 


Letztes Jahr, als Leute mich gefragt haben was meine Pläne für dieses Jahr wären, hab ich manchmal als Witz geantwortet “Wie sollte ich wissen? Ich hab ja nicht 20-20 vision”.Wenn ich dann nur gewusst hätte wie akkurat der Witz eigentlich war. Noch nie war da ein Jahr in meinem Leben, das so anders ablief als erwartet, wie 2020. Ich bin mir sicher niemand hat erwartet, dass wir in unserem Leben eine Pandemie erleben würden, und ich war keine Ausnahme.

Ende 2019, hatte ich gerade mein Studium bei TUKS abgefertigt, und hab kurz nachdem Arbeit bei einem Ingenieurbüro angenommen. Ich kam zufällig auf diese Arbeit, weil die Firma unbedingt einen jungen, Deutschsprachigen Ingenieur suchte den sie nach Österreich schicken konnten. Sie waren nämlich dabei ein neues Büro in Graz zu öffnen, und wollten gerne jemanden aus Südafrika hinschicken für die ersten paar Jahre da zu sein.

Es war abgemacht, dass ich anfangs März dahin fliegen würde, und fing deshalb an mein Leben um diesen Daten zu planen. Warmes Zeug und einen großen Koffer wurden gekauft, und so langsam hab ich Leuten so bietjie-bietjie tschüss gesagt. Ein Visum wurde auch für mich geregelt, und Besuchsdaten wurden von meiner Freundin Anja geplant.

Plötzlich wurde alles auf den Kopf geworfen. Obwohl ich die Koronafälle seit Anfang des Jahres verfolgt habe, und gemerkt hab, dass es Weltweit schnell schlimmer wurde, war es noch immer eine ziemliche Überraschung.

Glücklicherweise konnte ich von Pretoria weiter arbeiten, aber mit einem mal musste ich, anstatt Unterkunft in Graz zu suchen, wieder Unterkunft in Menlo Park suchen. Versammlungen wurden Skype-Terminen. Plötzlich hieß mein Chef nicht mehr “Eggerer” mit Nachnamen, sondern “Kotze”. Und mein großer Koffer wird jetzt nur noch gebraucht schmutzige Wäsche drin zu verstecken, anstatt von Gepäckabfertigern beim Flughafen rumgeworfen zu werden.

So gerne wie ich dieses Jahr in Europa sein wollte, ist da trotzdem Glück im Unglück. Es hat mir eine Chance gegeben länger mit meinen Freunden, meiner Familie, und meiner Anja zu sein vordem ich nach Österreich  fliege. Dieses Jahr lehrte mich, besser mit Änderungen umzugehen, und wie man das Beste von irgendeiner Situation macht.

Gottes Pläne sind anders als unsere, und obwohl wir sie nicht immer verstehen, müssen wir Ihm trotzdem von ganzem Herzen vertrauen. Er weiß was für uns am Besten ist, sogar wenn es nicht immer ist was wir am Anfang haben wollten.

Marc Uhlmann 


Mir hat der Lockdown erstmal bewusst gemacht, wie man eigentlich durchs Leben hetzt anstatt sich Zeit für das Wesentliche zu nehmen. Besonders Zeit für seinen Nächsten. Und auch dass man eigentlich viel weniger zum Leben braucht als man hat, und auch mit weniger zufrieden sein kann.

Werner Hillermann


Drei Dinge sind mir in dieser Zeit aufgefallen: Man kann mit weniger fertig werden und wir brauchen im Leben nicht unbedingt viele Sachen.  Als Familie ein ruhiges und  ungehetztes Zusammensein hat uns gut gefallen.  Sehr dankbar sind wir auch, dass wir in dieser „Lockdown“ Zeit noch wirtschaften durften und konnten.

 

Egon Hellberg 


Dieser „Lockdown“ hat mir viel beigebracht. Außer das ich nicht früh aufstehen brauchte in die Schule zu gehen war es sehr schwierig ohne meine Freunde und auch die Schulung weiter zu machen. Ich habe die Dankbarkeit gelernt. Die Dankbarkeit für Familie, Freunde und dass unser Herr uns alles schenkt was wir zum Leben nötig haben und das er uns behütet auch in diesen schweren Zeiten.

Michelle Meister