
Und schon ist sie wieder da, die für viele wohl beliebteste Zeit des Jahres: Weihnachten! Wir alle freuen uns auf das Fest der Liebe und der Familie, auf all die schönen Momente, die wir noch in dieser Weihnachtszeit erleben werden. Doch warum ist das eigentlich so?
Der eigentliche Gedanke von Weihnachten geht leider oft zwischen den ganzen Geschenken unter dem Weihnachtsbaum verloren. Daher ist Weihnachten für viele einfach nur noch zu einem Zeitpunkt geworden, an dem man schenkt und beschenkt wird. Dabei geht der Sinn und die Geschichte dahinter leider verloren, wodurch das ganze Fest zunehmend unwichtiger wird.
Obwohl wir im 21. Jahrhundert leben, ist Weihnachten im sogenannten Westen jedes Jahr aufs Neue präsent und allgegenwärtig. Das liegt mit Sicherheit am warmherzigen christlichen Charakter des Festes an sich. Aber gerade die Nächstenliebe, die bei vielen Menschen in der Weihnachtszeit deutlicher hervorkommt, stimmt nachdenklich.
Warum bringt man seiner Familie, den Freunden und allen anderen Mitmenschen nicht das ganze Jahr über Liebe und Rücksicht entgegen? Gerade an Weihnachten beginnen viele Erwachsene erst an die zu denken, die es nicht so gut haben, wie man selbst. Ja, in dieser besinnlichen Zeit ist man einander einfach näher als sonst. Die Hektik des Alltags und die Anforderungen des Lebens rücken für einen Moment ein Stück weit nach hinten.
Es entsteht Ruhe und Raum zur Besinnung auf die wichtigen Dinge im Leben. Das macht diese Festlichkeit, derer sich viele erfreuen, aus. Nimmt man den christlichen Glauben ernst, so erfreut man sich zu Weihnachten über die Geburt Christi und der Tatsache, dass der “Retter” in die Welt geboren wurde. Gott wurde klein und zerbrechlich, wie ein Baby, um bei seinen Menschen zu sein.