Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Das Weltgericht) – 2021

Vorletzter Sonntag im Kirchenjahr 2021 – Kirchdorf

Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus, und die Liebe Gottes, und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Text: Lukas 16, 1 – 9

1Jesus sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. 3Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. 4Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. 5Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? 6Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. 7Danach fragte er den zweiten: Du aber, wieviel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. 8Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. 9Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.

Lasst uns beten:Lieber Herr und Heiland, Jesus Christus, du willst, dass wir hier auf Erden die rechte Vorsorge für unser ewiges Leben treffen sollen! Aber wir sind oft so gleichgültig und lassen uns durch die Dinge dieser Welt immer wieder davon ablenken! Schenk uns, durch deinen Heiligen Geist die rechte Weisheit, die dein Wort ernst nimmt, und dann auch danach handelt! Komm, lieber Herr, und segne jetzt unser Reden und unser Hören. Amen.

Im Namen Jesu, liebe Gemeinde

Wer den Jahreskalender, den eigenen Terminkalender oder auch den Kirchenkalender regelmäßig beobachtet, wird genau wissen, dass die Zeit nicht stille steht! Schon wieder ist ein Jahr fast vorbei und wir planen alle schon ganz intensiv für das Jahr 2022! „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen!“ Dieses Gebet wird bei jeder Beerdigung oder Trauerfeier gesprochen! Aber wollen wir diese Lehre, die Gott uns damit beibringen soll, überhaupt wirklich hören und annehmen? Immer wieder kommen plötzliche Todesfälle auch bei uns vor, wo unsre Lieben einfach so, mitten aus dem alltäglichen Tun und Treiben herausgerissen werden? Und wir tun immer noch so, als ob uns das nicht auch passieren könnte! Wir machen so oft nicht Ernst mit unsrem Leben vor Gott, obwohl wir doch genau wissen, dass es auch einmal für uns alle vor Gottes Thron heißen wird: „Gib Rechenschaft über dein Leben!“

Ihr Lieben, das ist falsch und sehr kurzsichtig gedacht, sagt Jesus uns in unsrem Text! Sogar die unehrlichen Leute in der Welt, die Betrüger und die Diebe, sind klüger als wir, die s.g. „Kinder des Lichts!“ Sie achten nämlich auf die Realitäten und rechnen mit den Folgen von ihrem Auftreten! Und sie unternehmen dann auch wirklich etwas, um weiter zu überleben! Liebe Gemeinde, Jesus will mit diesem Gleichnis natürlich nicht haben, das wir nun auch alle unehrlich und betrügerisch handeln sollen! Er will uns nur zeigen, wie dieser unehrliche „Manager“, der gemerkt hatte, dass sein Spiel vorbei war, sich konkrete Gedanken über seine Zukunft gemacht hat! Und wie er dann einen Beschluss gefasst hat, und ihn, wenn auch mit noch mehr unehrlichen Methoden, sofort durchgeführt hat! Das ist die Lehre für dich und für mich! Wir wissen alle, dass dieses Leben einmal zu Ende gehen wird! Und deshalb müssen wir diese Realität ernst nehmen, und dann auch wirklich für unsre Seligkeit das Nötige tun, sagt uns Jesus!

Deshalb sollen wir aus diesem Text lernen, wie wir für unsre Zukunft bei Gott sorgen sollen, nämlich:

  1. Dadurch, dass wir von der weltlichen Klugheit etwas übernehmen, nämlich, den Eifer mit dem dort gearbeitet wird, den wir dann auch für unser Seelenheil einsetzen sollen; und
  2. Dadurch, dass wir unsren irdischen Besitz, den Gott uns geschenkt hat, dann auch so wie er es will, gebrauchen sollen.

Liebe Gemeinde, der Verwalter im Gleichnis ist bei seiner Unehrlichkeit ertappt worden! Deshalb is ihm sein Posten gekündigt worden! Aber, er hat nicht einfach weiter gemacht, als ob da nichts passiert war! Und an große Protestaktionen, oder lang hinausgezogene Klagen gegen seinen Herrn, vor Gericht, hat er auch nicht gedacht! Nein, er wusste ganz genau was ihm nun bevorstand! Deshalb überlegte er sich sofort, was die Folgen davon für ihn sein würden! „Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln“, sagt er zu sich selbst! Und dann fällt ihm eine Regel, ein sogenanntes „soziales Gesetz“ der damaligen Zeit ein!

Es gab nämlich damals im jüdischen Volk die Regel, dass, wenn jemand von einem anderen Menschen irgendwelche Hilfe im Leben angenommen hatte, er diesem Wohltäter gegenüber verpflichtet war, um diese Hilfe mit einem gleichwertigen Geschenk, oder mit „einem sg. Favour,“ wie wir heutzutage sagen würden, wieder gut zu machen! Deshalb handelte er sofort, während er noch die Gelegenheit dazu hatte, und gab denen, die seinem Herrn etwas schulden, großen Abschlag auf ihre Schuld! Wir lesen von 50% bei einem und 20% bei einem anderen. Mit dieser schlauen Methode hatte er sich nun das Wohnrecht bei diesen Schuldnern seines Herrn gesichert! Sie konnten ihm die Aufnahme in ihre Häuser nun nicht mehr verweigern! Dadurch hatte er sich seine Zukunft erst einmal gesichert! Er brauchte nun nicht irgendwo zum Überleben harte körperliche Arbeit zu tun, oder an einer Straßenecke zu betteln!

Ja, ich Lieben, wenn wir Christen doch auch nur so klug und überlegt in unsrer Vorsorge für das ewige Leben handeln würden, wir dieser Mann, sagt uns Jesus! Es ist auffällig wie wir für unser diesseitiges Leben sorgen! Die meisten von uns haben alle irgendwie eine Krankenversicherung, oder einen s.g. „Hospital Plan.“ Und wir legen auch alle viel Geld an in Pensionskassen für unsre Altersversorgung, und auch in Lebensversicherungen zu Gunsten unserer Angehörigen! Wir rechnen also schon damit, dass wir einmal alt und krank werden könnten, und, dass wir auch einmal sterben werden. Aber wir bringen irgendwie unser geistliches Leben oft nicht damit in Verbindung! Es ist, als ob der Verstand, der doch sonst so gut rechnen und denken kann, sich bei diesem Thema hinstellt und abschaltet!

Liebe Gemeinde, dieser unehrliche „Manager“ hatte, wie schon gesagt, seine Kündigung bekommen! So bekommen wir auch immer wieder von Gott in seinem Wort, und auch durch die Wirklichkeit, dass Menschen um uns herum, oft sogar sehr plötzlich sterben, die Botschaft: Mein Freund, meine Freundin,deine Zeit auf Erden läuft ab! Bald wird es auch für dich so weit sein, dass du vor meinem Thron Rechenschaft wirst geben müssen! Bereite dich schon darauf vor! Aber was machen wir? Wir sind vielleicht angetan von einer sg. „guten Predigt“ die wir bei einer Beerdigung, oder auch an irgendeinem Sonntag zu diesem Thema gehört haben! Aber dann fahren wir wieder nach Hause, und alles bleibt meistens beim Alten! Wir fassen keine Beschlüsse in Bezug auf unser Leben als Christen, so, wie der Manager in unserer Geschichte es für sich getan hat! Und wir ändern deshalb unser Auftreten im alltäglichen Leben oft auch überhaupt nicht!

Liebe Brüder und Schwestern, wir sollen unser Leben vor Gott rechtzeitig in Ordnung bringen! Wir sollen, ja wir müssen uns zu Christus als unsren Heiland und Erlöser hinwenden! Dann dürfen wir auch aus seiner Vergebung, die wir in jedem andächtig gesprochenen ‚Vater Unser‘ und auch an jedem Sonntag hier in seiner Gemeinde bekommen können, immer wieder neu anfangen! Wir dürfen uns auch im Heiligen Abendmahl immer wieder von ihm die Kraft zu einem neuen geistlichen Leben, das zur Ewigkeit führt, schenken lassen! Das schließ dann aber auch ein, dass wir wirklich in der Kraft des Heiligen Geistes versuchen werden, die begangenen Sünden zu vermeiden und, dass es sich in unserem Leben auch wirklich bessern soll!

Dann sind wir in den Augen Jesu klug, und handeln, wie er es von uns haben will! Dann wird die Rechenschaft, die wir ihm einmal von unsrem Leben werden geben müssen, gut ausfallen! Dass kommt daher, weil wir uns dann, vor dem Thron Gottes, auf Christi Blut und Gerechtigkeit berufen können! Da helfen unsre eigenen Werke, die wir immer so gerne vorzeigen wollen, nämlich gar nichts!

Ihr Lieben, wenn wir diese Einstellung haben, werden wir uns auch oft und gerne im Gebet, in den täglichen Andachten, und im Gottesdienst unter Gottes Wort stellen, und den Kontakt mit ihm immer wieder suchen und aufrecht erhalten. Dann wird uns auch das Zweite, wovon unser Text redet, viel leichter fallen, nämlich, dass wir unsren irdischen Besitz, den Gott uns geschenkt hat so, wie er es will, gebrauchen werden.

Liebe Gemeinde, Jesus verbietet uns ja nicht, dass wir Eigentum und Geld haben, und dieses auch durch ehrliche und fleißige Arbeit vermehren! Die Bezeichnung, dass der irdische Besitz unbedingt ungerecht sein muss, trifft zum Glück auch nicht immer zu! Es ist aber leider oft so, dass viele Menschen sich mit ihrem Geld und Besitz vielmehr Feinde, als Freunde machen! Einige sind so eingefangen in dem Getue um mehr Geld und Besitz zu bekommen, dass sie die Nöte der anderen um sich herum gar nicht mehr sehen! Jeder denkt nur an sich selbst, sein Leben, seine Profite, sein Ansehen! Dann ist es allerdings zum Schluss auch oft so, dass das Geld einem zum Götzen wird, zum ungerechten Mammon, wie es in unsrem Text beschrieben wird!

Deshalb muss man sich immer wieder fragen, jeder für sich, wie es denn im Herzen wirklich aussieht? Wie treibt man Geschäft, und was bestimmt die Entscheidungen in diesen Dingen? Sieht man z.B. die Not des anderen, der vielleicht etwas verkaufen muss, um eine Schuld abzulösen? Und zahlt man ihm dann auch noch den vollen Preis? Oder versucht man ihn zu drücken, dadurch, dass man weniger anbietet als die Ware wirklich wert ist? Ihr Lieben, solche Dinge vergisst ein Mensch nämlich nicht so leicht! Damit macht man sich Feinde, eher als Freunde! Deshalb tut man gut, wenn man in seinem Handeln immer offen und ehrlich, und vor allem, gerecht ist – weil das ist was Gott, der Herr von allen Menschen erwartet!

So macht man sich Freunde mit seinem Geld und Gut, und man wird selber trotzdem nicht zu kurz kommen! Da wird immer wieder genug sein um denen, die vielleicht Not leiden, zu helfen und mit ihnen zu teilen, damit auch sie Gott danken können für das Gute, das er durch uns an ihnen getan hat! In dem Evangelium vorhin haben wir ja gehört was Jesus über solchen Liebesdienst sagt, nämlich (Mt. 25, 40): „Wahrlich, ich sage euch; Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan!“

Ihr Lieben, solche Dienste sollen wir tun, nicht um Dank von den Leuten zu bekommen, oder um Gott damit zu beeindrucken, sondern nur aus Dankbarkeit dafür, dass er uns gesegnet hat, und uns unsern Besitz geschenkt hat! Und Er hat uns durch seinen Sohn, Jesus Christus, obendrein auch noch erlöst, und uns das ewige Leben geschenkt! Deshalb sollen wir auch mit unseren irdischen Gaben gerne Gutes tun!

Wer so denkt und handelt hat im Sinne von unsrem Gleichnis, klug geplant und gehandelt! Solch ein Mensch hat sich bei Zeiten Schätze im Himmel gesammelt! Und deshalb darf er oder sie bei der finalen Abrechnung auch mit dem Freispruch aus der Evangeliumslesung rechnen, nämlich: „Kommt her, ihr gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!“

Dazu helfe Gott uns allen, durch den Beistand des Heiligen Geistes. Amen.

Wir beten:Lieber himmlischer Vater, danke, dass du uns nicht einfach laufen lässt! Du rufst uns und erinnerst uns alle immer wieder daran, dass wir uns recht vorbereiten sollen auf die endgültige Begegnung mit dir! Gib, dass wir diesen Ruf ernst nehmen, und uns immer wieder von dir die Kraft dazu schenken lassen! Herr, stärke uns den Glauben an dich und deine Erlösung, die du für uns bereitet hast!

Und der Friede Gottes der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsre Herzen und Sinne in Christus Jesus, zum ewigen Leben. Amen.


Wochenspruch Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi.

Korinther 5, 10

Introitus – Nr. 67 (Psalm 96, 13; Psalm 143, 8 u 10)

Epistel Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat ,- doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. [Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.]

Römer 8, 18 – 23 [24 – 25]

Hauptlied
Es ist gewisslich an der Zeit 508

Evangelium

Jesus sprach zu seinen Jüngern: Wenn der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und alle Engel mit ihm, dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit, und alle Völker werden vor ihm versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirt die Schafe von den Böcken scheidet, und wird die Schafe zu seiner Rechten stellen und die Böcke zur Linken. Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? oder nackt und haben dich gekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

Matthäus 25, 31 – 46


liturgische Farbe: grün

Festzeit: Trinitatiszeit

Wochenspruch: 2 Kor 5,10

Wochenpsalm: Ps 50

Eingangspsalm: Ps 39, Ps 90, Ps 126

Epistel: Röm 8,18-23 (24-25)

Evangelium: Mt 25,31-46

Predigttext: Lk 16,1-8 (9)

Wochenlied: 149


Erklärung zu den Perikopen:

Die biblischen Predigttexte sind aufgeteilt in die Perikopenreihen I bis VI. Jede Reihe gilt – beginnend mit dem 1. Advent – fortlaufend für ein ganzes Kirchenjahr (aktuelle Reihe = III). Die einzelnen Reihen haben verschiedene Schwerpunkte (Evangelien, Briefe usw.).


I(Evangelium): Mt 25,31-46

II: Röm 8,18-23(24-25)

III: Lk 16,1-8 (9)

IV: Offb 2,8-11

V: Jer 8,4-7

VI: 2. Kor 5,1-10


Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Das Weltgericht)

liturgische Farbe: grün

Festzeit: Trinitatiszeit

Wochenspruch: 2 Kor 5,10

Wochenpsalm: Ps 50

Eingangspsalm: Ps 39, Ps 90, Ps 126

Epistel: Röm 8,18-23 (24-25)

Evangelium: Mt 25,31-46

Predigttext: Lk 16,1-8 (9)

Wochenlied: 149


Erklärung zu den Perikopen:

Die biblischen Predigttexte sind aufgeteilt in die Perikopenreihen I bis VI. Jede Reihe gilt – beginnend mit dem 1. Advent – fortlaufend für ein ganzes Kirchenjahr (aktuelle Reihe = III). Die einzelnen Reihen haben verschiedene Schwerpunkte (Evangelien, Briefe usw.).


I(Evangelium): Mt 25,31-46

II: Röm 8,18-23(24-25)

III: Lk 16,1-8 (9)

IV: Offb 2,8-11

V: Jer 8,4-7

VI: 2. Kor 5,1-10