Exaudi (Die wartende Gemeinde) – 2020

Predigt zu Exaudi, den 24. Mai 2020 | Christusgemeinde Kirchdorf

Jer 31,31-34                                                                                        I.i.

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: »Erkenne den HERRN«, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Groß, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.

Auf alten Fotos steht Pastor Stielau mit Zylinderhut und Lutherrock vor diesem Gebäude. Einige haben noch Gottesdienste in ihr gefeiert – in der alten Kirche. Um 1883 wurde sie gebaut und diente der Gemeinde jahrelang als Gotteshaus. Aber in den 1930ern begann man, für eine neue Kirche zu sparen, und 1951 wurde diese schöne, schmucke Kirche gebaut. Warum aber wurde die alte Kirche ersetzt? Es gab Probleme mit Termiten, einige meinten, die alte Kirche war zu klein, nach dem Neubau diente sie nur noch als Halle. Denken wir einmal über das Verhältnis von der alten zur neuen Kirche nach. Die alte Kirche war ja genauso Kirche, wie die neue es ist, bloß kleiner, bescheidener. Im Rückblick auf die Geschichte diente sie aber wie ein vorläufiges Gotteshaus, wie ein Fingerzeig, eine Ahnung, ein Zeichen oder ein Schatten von dem, das noch kommen sollte, die alte Kirche diente bis es Zeit war, sie mit der neuen Kirche zu ersetzen, die größer war, permanenter, und die uns hoffentlich noch lange als fest gegründete Kirche dienen darf.

So ähnlich verhält es sich in dem Wort Gottes mit zwei Bunden, einem alten und einem neuen. Bund, d.i. Abmachung, geordnetes Verhältnis zwischen Gott und seinem Volk. Davon gibt es in den Bibel auch zwei. Zuerst den Alten, der irgendwann durch einen Neuen ersetzt wird, ähnlich wie hier die alte und die neue Kirche. Alter Bund, neuer Bund, so kennen wir das, so sind wir es gewöhnt, wir unterscheiden auch zwischen zwei Teilen in der Bibel, AT und NT, und denken uns nichts dabei. Dabei war das lange ein höchst umstrittenes Thema, ein schwelender Streit um Jesus, um seine Person, sein Amt, ob er der Messias ist, um die Frage: Ist ein neuer Bund überhaupt möglich?! Streit zwischen Judenchristen und Juden, zwischen den Juden, die an Jesus glaubten, und denjenigen, die ihn als Messias ablehnten. „Ihr Christen“, hieß es, „seid einem falschen Messias nachgelaufen; wir Juden sind Teil des wahren Bundes, wir sind das wahre Volk Gottes“. Dagegen bemühten sich christliche Juden jahrhundertelang darum, zu zeigen, dass das NT die Erfüllung vom AT ist, dass Gott der Herr das so geführt hat, dass Jesus Christus im AT verheißen wurde, ja, dass Jesus im AT vorkommt, dass AT und NT unzertrennlich miteinander verwoben sind und zusammengehören.

Es war schließlich nicht so, dass jüdische Jesus-Gläubige jahrelang in die Synagoge gingen und nach Pfingsten plötzlich in eine Kirche. Lange gingen jüdische Christen in die Synagogen und bezeugten Jesus und lebten ihren Glauben. Die Auseinandersetzungen zwischen jüdischen Jesus-Befürwortern und jüdischen Jesus-Ablehnern wurden ausgetragen in Synagogen, bis jüdische Christen schließlich um das Jahr 100 als „Ketzer“ vom Judentum ausgeschlossen wurden und nicht mehr in die Synagogen gehen durften. Für die jüdischen Christen war bei alledem unser Predigttext aus dem Buch Jeremia ein Kernpunkt im Verständnis der Bibel, er spielte eine Schlüsselrolle in der Frage, warum es überhaupt ein NT geben sollte. War der alte Bund denn nicht mehr gut? War er ungültig? War er hinfällig geworden? Hatte Gott der Herr seinen Bund mit Abraham, Noah, Mose und dem ganzen Volk Gottes auf dem Berg Sinai, mit David und seinen Nachkommen nicht als ewigen Bund geschlossen? Kann Gott der Herr denn seinen alten Bund einfach rückgängig machen? Und wenn er das kann, wie wissen wir denn, dass er das nicht auch mit dem Neuen tun wird? Ihr merkt, diese Frage ist enorm wichtig, es kommt auf Gottes Glaubwürdigkeit an – können wir ihm vertrauen, dass er sich das Ganze mit dem NT nicht doch plötzlich anders überlegt? Und überhaupt – wer hat Gott den Herrn denn eigentlich richtig erkannt, jene, die am alten Bund hingen, oder die, die am neuen festhielten?

Faszinierend ist, dass der Hebräerbrief unseren Predigttext vollständig zitiert und dann zwei Kapitel (Kap. 8 und 9) damit verbringt, ihn auszulegen und zu erklären. In Kap. 8-9 haben wir also ein Fallbeispiel, wo die Bibel sich selbst auslegt und erklärt. Jer 31,31-34 lesen wir durch die Brille von Hebräer 8 und 9. Und es lohnt sich, diese Kapitel zu Hause ganz durchzulesen. Denn letztlich geht es hier um dich und mich, um den Bund, an dem wir teilhaben, dass wir Glieder des wahren Volks Gottes sind und Gott wirklich erkennen. Darauf kommt ja alles an, für Judenchristen und für uns Heidenchristen.

Im Griechischen und im Hebräischen bedeutet das Wort für Bund gleichzeitig auch Testament. Wir haben dafür 2 Wörter, Bund und Testament. Ein Bund endet, wenn einer der Bundespartner stirbt. Eine Ehe z.B. ist ein Bund, eine lebenslängliche Beziehung „bis der Tod euch scheidet“ – der Bund endet, wenn einer stirbt. Ein Testament hingegen tritt erst dann in Kraft, wenn der Stifter stirbt. Mein Testament liegt bei meinem Familienanwalt und tritt in Kraft, wenn ich sterbe. Nun ist in einigen Hinsichten das AT eher ein Bund und das NT eher ein Testament. Wir denken bei einem Bund (auf Engl: Covenant) meistens an einen Vertrag, eine Abmachung zwischen 2 oder mehr gleichberechtigten Parteien. Doch in der Bibel meint „Bund“ etwas anderes: Da ist ein Bund zumeist einseitig, ein Starker entscheidet einseitig über eine Abmachung mit einem Schwächeren; der Starke entscheidet die Bedingungen und Klauseln, der Schwache nimmt sie an. Ein starker Großkönig sagt z.B. zu einem schwachen König, den er besiegt hat: Ich lasse dich weiter regieren, aber dies sind meine Bedingungen. Also einer bestimmt alles, der andere unterschreibt bloß. Das ist ein Bund, wie die Bibel ihn meint.

So auch der alte Bund zwischen Gott und seinem Volk. Gott hat einseitig entschieden, in Gemeinschaft mit einem Volk zu leben – und deswegen beruft er Abraham. Um diese Einseitigkeit ganz deutlich zu machen, schließt Gott den Bund mit Abraham, als er schläft (1Mo 15). Am Berg Sinai nach dem Auszug aus Ägypten schließt Gott ihn neu mit Abrahams Nachkommen und sagt: Ich will euer Gott sein, und ihr sollt mein Volk sein. Das ist der Bund, ein wirklich guter Bund, ein Gnadenbund, ein Liebesbund, reiner Segen für das Volk. Aber es gab in diesem Bund auch eine Bedingung: Das Volk Israel hatte die 10 Gebote und alle Gesetze zu halten, damit der Bund in Kraft bleibt. Und genau das hat Gottes Volk nicht getan. Es hat Gottes so gnädigen Bund nicht gehalten. Und als Gott selber sein Volk besuchte, als Jesus geboren wurde, lehrte, predigte, da hat das Volk seinen Gott auch noch regelrecht verworfen – nicht nur das, sondern ihn ans Kreuz geschlagen und damit verflucht. Und wenn noch irgend Zweifel bestanden, endete der alte Bund spätestens dann, als Gott starb. Mit dem Tod Gottes ist der alte Bund zu Ende. Das bedeutet, man kann nicht am alten Bund noch herumtüfteln und dies oder das ändern, um ihn noch am Laufenden zu halten. Es ist aus. Der alte Bund ist tot. Aber Gott sei es gedankt, bevor er am Kreuz stirbt, schreibt er noch sein Testament. In der Nacht, in der Jesus verraten ward, nahm er den Kelch, dankte und gab ihn seinen Jüngern und sprach: Nehmt hin und trinket alle daraus, dieser Kelch ist das Neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Der Herr Jesus hinterlegt sein Testament nicht bei einem Anwalt, sondern schreibt es in seinem ewigen Wort fest. So kommt es: als Gott am Kreuz stirbt, stirbt der alte Bund, aber – da tritt gleichzeitig sein Testament in Kraft.

Schon 1935 haben die Väter und Mütter unserer Gemeinde beschlossen, dass die alte Kirche ersetzt werden müsste, sagten es an, planten, sparten, hofften, warteten. 16 Jahre später kam es dann soweit. So auch bei dem neuen Bund. Das ist nämlich das Entscheidende: Gott der Herr hat lange vorausgesehen, dass es so kommen würde. In seinem Fall kündet er 6 Jahrhunderte vorher durch den Propheten Jeremia sein NT an, sagt, dass es so kommen wird, meldet, dass er auch für diese so hoffnungslose und vertrackte Lage des gebrochenen alten Bundes eine Lösung hat. Er kündigt an, um bei unserem Bild zu bleiben, dass die alte Kirche zerfallen wird, dass er eine neue bauen wird, eine größere, schönere, permanente. Einen neuen Bund, oder besser gesagt, ein neues Testament. Aber diesmal kommt es anders, es wird viel besser. Zum einen beginnt Gott der Herr mit einer Herzoperation: Er gibt keine neuen Gebote, sondern wie Chris Barnard seinem Patienten damals im Groote Schuur Hospitaal ein neues Herz. Gott der Herr pflanzt seinen testamentarischen Erben ein neues Herz ein, damit sie von selber, von sich aus tun, was Gott von ihnen erwartet. Und zum anderen baut er sein NT auf einer ganz anderen Grundlage auf: nicht auf der Grundlage der Bedingung, dass sein Volk seine Gebote hält, sondern auf der Grundlage der Vergebung, dass Gott immer wieder neu dazu bereit ist, mit seinem Volk, mit denen, die zu ihm gehören, einen Neustart zu machen und alles, was zuvor war, immer wieder ganz und gar zu löschen. Das ist wirklich ein radikaler Wechsel, den man sich gar nicht tiefgreifend genug vorstellen kann.

Liebe Schwestern und Brüder, wie tragisch, wie furchtbar ist doch, dass so viele Menschen auf dieser Welt Gottes Meldung nicht hören oder nicht hören wollen, dass sie unbedingt bei dem alten Muster bleiben wollen. Bis heute arbeiten die meisten Menschen in unserer Welt mit einem völlig veralteten Muster, das in Wirklichkeit sogar schlechter ist als das vom alten Bund mit den Israeliten. Bis heute stellen sich die meisten Menschen das mit der Religion so vor: Der liebe Gott gibt den Menschen bestimmte Regeln und Gesetze, die sie zu halten haben – und wenn sie das machen, dann wird der liebe Gott mit ihnen zufrieden sein und sie am Ende in den Himmel lassen. Und eigentlich kommt es nur darauf an, dass wir es gut meinen. „Wir kommen alle, alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind…“, so geht das Volkslied. Denn wenn sie es nicht so ganz schaffen, dann wird der liebe Gott das alles nicht ganz so eng sehen und sie am Ende doch auch aufnehmen. Ja, so sieht es aus, das Muster in allen Religionen: Menschen erfüllen Bedingungen, tun, wovon sie meinen, dass es ihr Gott oder ihre Götter von ihnen erwarten, und hoffen, dass sie dafür am Ende eine schöne Belohnung bekommen.

Doch der christliche Glaube, der gegründet ist in Gottes Zusagen an das Volk Israel, funktioniert eben ganz anders. Nicht nur ein bisschen anders: Er ist nicht gegründet auf Bedingungen, ist erst recht nicht darauf gegründet, dass Menschen irgendwelche religiösen Regeln einhalten. Sondern das Testament Gottes ist einzig und allein darauf gegründet, dass Gott durch Jesus Christus Sünden vergibt, dass wir nicht wiedergutmachen müssen, was wir getan haben, weil längst das NT durch den Tod seines Sohnes in Kraft getreten ist. „…trinket alle daraus, dieser Kelch ist das neue Testament in meinem Blut, das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ Ja, Vergebung der Sünden, die Grundlage des Neuen Testaments. Alles, wirklich alles gründet sich auf der Vergebung der Sünden. Wem die Sünden nicht in Jesus Christus vergeben werden, der kommt nicht in den Himmel, der wird ewiglich verdammt. Aber bei Christus und in seinem Blut steht das Angebot der Vergebung! Gottes neues Testament steht fest – weil es in Kraft getreten ist, weil es nur an Gottes Zusage hängt und nicht daran, wie gut und fromm und brav wir sind. Ja, das Testament kann niemand mehr anfechten; es ist von Gott selbst am Kreuz endgültig abgesichert worden. Ja, das ist es, das NT, das nicht von deinem Einsatz, von deiner Frömmigkeit, von deinen guten Werken abhängt, sondern von Gottes Vergebung allein. Und nachdem Gott der Vater Jesus von den Toten auferweckt hat, hat er ihn als Verwalter des Testaments eingesetzt. Bei deiner Taufe wurdest du Miterbe in diesem Testament, wie der kleine Rory gestern. Da hat Gott der Herr dir ein neues Herz eingepflanzt, darauf kommt es an, er hat dir sein Gesetz ins Herz gegeben. Und den Rest deines Lebens schreibt Gott dir sein Gebote und seinen Willen nicht nur auf Papier, sondern in dein Inneres, in deinen Verstand, in deinen Sinn. Sein Wort lebt in dir. Gerade darum ist es so wichtig, dass wir unser Leben lang bei unserem Heiland in die Lehre gehen, dass wir gründlich lernen – und gründlich halten alles, was er uns befohlen hat. Dass wir lernen – und dass wir in der Kraft der Vergebung halten, was er lehrt.

Das ist gerade das Schöne, dass AT und NT auf Christus hinweisen, von ihm lehren, dass Jesus nicht eine Erfindung des NT ist, sondern wirklich die Erfüllung des alten, dass Gottes Volk im AT sehnsüchtig wartete auf den, der verheißen war, und auf seinen neuen Bund, sein neues Testament, das er seinen Kindern in Herz und Seele schreiben würde. Wer das erkennt, wer Christus erkennt, oder besser noch: Wen Christus kennt und wer in seinem NT verzeichnet ist, Miterbe ist, glaubt und getauft ist, der hat Gott den Herrn richtig erkannt, der hat das ewige Leben, das wird ihm der Herr und Heiland niemals wegnehmen. So lernen wir denn gerne sein Wort und bestreben uns danach, sein gutes Gesetz zu halten, weil es uns auf der Seele liegt und wir nicht anders können. Auch diese neue schöne Kirche mag eines Tages vergehen. Aber Gottes neues Testament, Gottes Wort – nie und nimmer. Amen.

Soli Deo Gloria

Pastor Dr. Karl Böhmer


Exaudi (Die wartende Gemeinde)

Wochenspruch

Christus spricht: Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen. Johannes 12, 32

Introitus – Nr. 38 (Psalm 27, 7a. 8 u 9a. 1a)

Epistel

Ich beuge meine Knie vor dem Vater, der der rechte Vater ist über alles, was da Kinder heißt im Himmel und auf Erden, dass er euch Kraft gebe nach dem Reichtum seiner Herrlichkeit, stark zu werden durch seinen Geist an dem inwendigen Menschen, dass Christus durch den Glauben in euren Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid. So könnt ihr mit allen Heiligen begreifen, welches die Breite und die Länge und die Höhe und die Tiefe ist, auch die Liebe Christi erkennen, die alle Erkenntnis übertrifft, damit ihr erfüllt werdet mit der ganzen Gottesfülle. Dem aber, der überschwenglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesus zu aller Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Epheser 3, 14 – 21

Hauptlied
Wir danken dir, Herr Jesus Christ 197
Höchster Tröster, komm hernieder 224

Evangelium

Jesus sprach zu seinen Jüngern: Wenn der Tröster kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen. Das habe ich zu euch geredet, damit ihr nicht abfallt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen. Es kommt aber die Zeit, dass, wer euch tötet, meinen wird, er tue Gott einen Dienst damit. Und das werden sie darum tun, weil sie weder meinen Vater noch mich erkennen. Aber dies habe ich zu euch geredet, damit, wenn ihre Stunde kommen wird, ihr daran denkt, dass ich’s euch gesagt habe. Zu Anfang aber habe ich es euch nicht gesagt, denn ich war bei euch.

Johannes 15, 26 – 16, 4


liturgische Farbe: weiß

Festzeit: Österliche Freudenzeit

Wochenspruch: Joh 12,32

Wochenpsalm: Ps 27

Eingangspsalm: Ps 47

Epistel: Eph 3,14-21

Evangelium: Joh 15,26-16,4

Predigttext: Joh 7,37-39

Wochenlied: 128

Erklärung zu den Perikopen:

Die biblischen Predigttexte sind aufgeteilt in die Perikopenreihen I bis VI. Jede Reihe gilt – beginnend mit dem 1. Advent – fortlaufend für ein ganzes Kirchenjahr (aktuelle Reihe = III). Die einzelnen Reihen haben verschiedene Schwerpunkte (Evangelien, Briefe usw.).

I(Evangelium): Joh 15,26-16,4

II: Eph 3,14-21

III: Joh 7,37-39

IV: Jer 31,31-34

V: Joh 14,15-19

VI: Röm 8,26-30